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In einem laufend überprüften fundamentalen „Global Makro“- Ansatz legt das Fondsmanagement die strategische Ausrichtung der regionalen und branchenmäßigen Fondsallokation und Cashsteuerung fest.
Dies basiert vor allem auf Analysen der Konjunktur- bzw. Börsenzyklen der einzelnen Märkte und Branchen, der Chancen/Risiken- Bewertung von „Substanz“ - oder „Wachstums“ -Themen und der Bewertung sinnvoller Absicherungsmaßnahmen.
 
  Advisory One - wie entstehen die Ideen?

Das Anlageuniversum umfasst derzeit vom Fondsmanagement definierte 5 Regionen- und 24 Branchenfenster. Ein Beobachtungsfenster umfasst ca. 8-20 vom Fondsmanagement ausgewählte liquide Einzeltitel.

Die Ideen entwickeln sich sowohl aus dem „Bottom-Up“- als auch aus dem „Top-Down“- Ansatz.

Neben der Entwicklung fundamental orientierter Ideen analysieren wir im Rahmen der technischen Analyse vor allem Momentumsveränderungen und Auffälligkeiten im Handelsvolumen und in Kursbewegungen.

Das Aufspüren von neuen Trends, das Erkennen und Anpassen an Marktveränderungen und das Ausnutzen großer wie kleiner Marktchancen liegen unserer Veranlagungsphilosophie zugrunde.
 
  Advisory One – der Alltag

Jeder Arbeitstag beginnt mit der Überprüfung der bestehenden Positionen. Erst nachdem wir jede einzelne Fondsposition aus technischer und fundamentaler Sicht mit unseren Überlegungen und Erwartungen verglichen haben, wenden wir uns dem nächsten Schritt zu.

Im anschließenden Meeting des Fondsmanagement-Teams stehen Marktanalysen, neue Ideen, die Cash-Steuerung und eine mögliche Veränderung des Ertrags- und Risikoprofils zur Diskussion.

Die Ideen-Generierung entsteht vor allem aus unseren Länder-, Branchen- und Titelanalysen. Für das Timing greifen wir unter anderem auf Volumens- und „Relative-Stärke“- Signale zurück. Auch eine Änderung in der strategischen Ausrichtung wird im Rahmen dieses Meetings diskutiert.

Die Umsetzungen der in diesem Meeting gemeinsam festgelegten Investmententscheidungen (Timing, Limits) und die weitere Beobachtung liegt in der Verantwortung des Chief Investment Managers.

Durch die rasche Umsetzung der taktischen Kauf- bzw. Verkaufsentscheidungen ( z.B. bei Trendbrüchen auf breiterer Front) kann sich zumindest kurzfristig der Veranlagungsgrad massiv ändern und erheblich von der unserem Chancen/Risiken- Weltbild entsprechenden aktuellen strategischen Ausrichtung abweichen.
 
  Advisory One – wie arbeiten wir

Die strategische Ausrichtung bildet nur den Rahmen des Chancen/Risiken- Weltbildes des Fondsmanagements und stellt keine starre Veranlagungsstruktur (Asset Allocation) dar.

Die tägliche Abstimmung des Portfolios ersetzt die traditionelle Asset Allocation.

Je nach Markteinschätzung des Fondsmanagements erfolgen auch rasche und aggressive Veränderungen des Veranlagungsgrades in Aktien zwischen 0% und 100%.

Anleihen und Cash bzw. Cashsurrogate dienen als ergänzende Veranlagung vor allem zur Erzielung laufender Erträge in Phasen eines unattraktiven Chancen/Risiken- Umfeldes von Aktien.
 
  Advisory One – wir unterscheiden uns

Im Rahmen der Fondsstrategie erfolgt eine starke Fokussierung auf Wachstumsthemen. Dadurch weist der Advisory One phasenweise eine hohe Gewichtung in aufstrebenden Märkten (z.B. China, Russland, Lateinamerika etc.) auf.

Die interne Begrenzung der „Emerging Markets“ – Aktiengewichtung wurde vom Fondsmanagement mit ca. 50% des Fondsportfolios festgelegt.

Veranlagungen erfolgen vor allem in liquiden, dominierenden Werten des jeweiligen Sektors oder Landes.

Das Fondsmanagement orientiert sich im Rahmen eines aktiven Managementstils an keiner kurzfristigen Benchmark.

Das persönliche finanzielle Engagement des Managementteams ist ein dominierender Identitätsfaktor.